1992
1992
1992
1993
1994
1996
1997
1998
2000
2003
2004
2004
2004
seit 2004
seit 2005
2007
2008
2011
2012
2013
2014
2014
2015
2016
2017
2018
2018
2018
2019
2019
2019

1992

Gründung CGC

CGC, die Cramer-Gesundheits-Consulting GmbH, wurde vom namensgebenden Firmengründer Hans-Joachim Cramer als Management-Buy-out von Leipziger & Partner ins Leben gerufen. Der Medizin- und sozialpolitische Journalist war bis 2004 Geschäftsführer bei CGC.

1992

Wrigley’s – Kommunikation der wissenschaftlich gesicherten kariesprophylaktische Wir­kung von Wrigley’s Extra: PR, die bis heute wirkt.

Die Prämarketing-PR-Aktivitäten unter Einbeziehung von Dentalwissenschaftlern, Repräsen­tanten von Krankenkassen und Einrichtungen der Gesundheitserziehung um­fassten TV, Printmedien und Events. Änderungen der Einstellung wurden von der GfK in vier Wellen pro Jahr gemessen. Am Ende des dritten Jahres der Kampagne kannten ungestützt 85 Prozent der Zahnärzte und 45 Prozent der Verbraucher die Botschaft und hielten sie zu jeweils 95 Prozent für glaubwür­dig. Wrigley’s Extra wird eingeführt. Wrigley’s nutzt den Aufhänger „Kaugummi kauen gegen Karies“ noch heute und zeigt damit die Nachhaltigkeit der CGC-PR.

1992

Merck – Jodsubstitution: Win-win für Patienten, Ärzte und Politik

Im Rahmen der Kampagne wird die win-win-Situation als Folge einer verbesserten Jodversorgung dargestellt. In einem Kosten-Nutzen-Report wird für die Gesundheitspolitik und die GKV die gesundheitsökonomische Bedeutung einer höheren Jodaufnahme belegt. An der PK zur Vorstellung der Kampagne nimmt der Hauptgeschäftsführer des AOK-Bundesverbandes als Sprecher teil. Mit dem Schilddrüsenmobil ermöglicht sich eine Kooperation zwischen dem Sponsor, den Krankenkassen sowie Universitäten. Der Schilddrüseninformationsdienst dient als Anlaufstelle für Hilfe suchende Verbraucher. Merck verzeichnet im Durchschnitt der ersten fünf Jahre eine Umsatzsteigerung bei jodhaltigen Schilddrüsentherapeutika von 25 Prozent.

1993

Merck – auf dem Weg aus der Cortison-Angst

In Kooperation mit Selbsthilfeorganisationen wird ein Fortbildungspaket erarbeitet, das in der Folge in Zusammenarbeit mit Verbraucherorganisationen breit eingesetzt wird. Parallel erfolgt eine massive Medienarbeit in Fach- und Publikumspresse. Vor allem Telefonaktionen erfreuen sich großer Akzeptanz bei den Patienten. Im neu eingerichteten Cortison-Informations-Zentrum (CIZ) hält ein erfahrener Arzt ein Mal wöchentlich Sprechstunde, die fallweise auch von niedergelassenen Allgemeinmedizinern genutzt wird, um therapeutische Probleme zu klären. Der Umsatz der Corticoid-Palette von Merck steigt überproportional.

1994

Byk-Gulden/Altana – Pantozol: Der Letzte wird der Erste sein

Durch intensive Fach- und Laienmedienarbeit wird schon vor der Einführung eine rasche Marktpenetration erreicht. Pantozol ist die erfolgreichste Marktein­führung 1994, 1995 nimmt Pantozol unter den drei PPI bereits Platz 2 ein und vermindert den Vorsprung des lange Jahre einzigen PPI Omeprazol kontinuier­lich (2000 Platz 1). In den ersten zwölf Monaten der Marktpräsenz erreicht Pan­tozol in den Fachmedien einen Share-of-Voice von über 60 Prozent und – als Teil der Push-and-Pull-Strategie – in den Publikumsmedien von 100 Prozent. Bereits vor der zusätzlichen Zulassung zur Eradikation von Helicobacter pylori erfolgt fast die Hälfte der Eradikationstherapien mit Pantozol. Der Marktfüh­rer, der bisher keine PR eingesetzt hatte, engagiert eine Agentur.

1996

Abbott Diagnostica – Mit wissenschaftlichem Konsens in den EBM

Um die Aufnahme eines Genomamplifikationstests für die Detektion von Chlamydien in den EBM als Voraussetzung für die Erstattung durch die GKV zu erreichen, wird im Rahmen einer interdisziplinären Konsensuskonferenz – veranstaltet von einer deutschen wissenschaftlichen Gesellschaft – ein Konsensuspapier erarbeitet. Dieses wird anschließend bei einer Pressekonferenz vorgestellt. Das Papier wird danach an die Gesundheitspolitiker und Spitzenfunktionäre der GKV versandt. Es erfolgt die Aufnahme in den EBM.

1997

Azupharma – Kommunikation mit Verbänden bringt Marktführung für generisches Captopril

Azupharma hat die Lizenz erhalten, drei Monate vor Patentablauf von Captopril mit Acenorm® als branded generic in den Markt zu gehen. In dieser Zeit ist ein möglichst großer Marktvorsprung zu erarbeiten. In den Verordnungsempfehlungen der KVen wird auf die Kostenersparnis durch Acenorm® hingewiesen. Gleichzeitig erscheinen entsprechende Publikationen in den führenden Fachzeitschriften für Allgemeinmediziner und nicht spezialisierte Internisten. Zum Zeitpunkt des Markteintritts der generischen Wettbewerber entfallen auf Acenorm® rund 40 Prozent aller Captopril-Verordnungen.

1998

Serono – PR erhält die Erstattungsfähigkeit der Fertilitätstherapie

Angesichts der hohen Kosten der IVF von ca. 5.000 € je Zyklus strebten die Krankenkassen die Herausnahme aus der Erstattung an. Unterstützt wurden diese von nicht an der IVF beteiligten Gynäkologen aufgrund des hohen Anteils der IVF am Gesamtbudget für Gynäkologen. In Hintergrundgesprächen mit Gesundheitspolitikern, Mailings an die GKV und mit begleitender Medienarbeit in der Fach- und Publikumspresse wurde die gesellschaftliche Akzeptanz der IVF gestärkt und zugleich die Kunden von Serono, die IVF-Gynäkologen, massiv bei ihrer Tätigkeit unterstützt.

2000

Fisons – Konsensuskonferenz bewahrt fixe Asthmakombinationen vor der Negativliste

Zur Sicherung der Erstattungsfähigkeit fixer Kombinationen zur Behandlung von Asthma sprechen sich Wissenschaftler und Organisationen (API, Pädiater, Allergologen, Pulmologen, Pharmazeuten, Selbsthilfeorganisationen) bei einer Konsensuskonferenz für die Unverzichtbarkeit dieser Präparategruppe aus. Das Konsensuspapier wird in einer Pressekonferenz vorgestellt, in den Medien der beteiligten Organisationen veröffentlicht und an Spitzenvertreter der GKV und der Gesundheitspolitik verschickt. Der Status der Erstattung bleibt erhalten – bis heute!

2003

Lilly ICOS – Cialis: Der erfolgreichste Launch 2003

In einem zunächst monopolistischen und nach dem Markteintritt von Cialis® hoch kompetitiven Markt gelang der beste Launch des Jahres 2003. Der Zielgruppe wird durch Fachmedienarbeit zunehmend vermittelt, dass die Patientenzufriedenheit als Folge des Wirkfensters von 36 Stunden sowie der Verträglichkeit mit fettreichen Mahlzeiten und Alkohol besonders hoch ist. In einem interdisziplinären Advisory-Board wurden Therapiehilfen für niedergelassene Ärzte sowie eine IGeL-Anleitung erarbeitet. Zugleich wurde umfangreiches schriftliches und audiovisuelles Informationsmaterial für Betroffene und ihre Partner entwickelt. Allgemeine und individuelle Fragen von Betroffenen werden durch ein Informationszentrum beantwortet. Cialis® hat inzwischen die Marktführerschaft im rasch wachsenden Markt der PDE-5-Inhibitoren erobert.

2004

Verstärkung der CGC-Agenturleitung

Dr. Klaus Schrage, bis dato Marketing- & Vertriebsleiter in der Pharmaindustrie und sehr zufriedener CGC Kunde, verstärkt die Agenturleitung.

2004

Valeant – Mit PR den Markt für Narbenpflegemittel ausgeweitet

Das Produkt Dermatix® wird bei der Markteinführung bei Dermatologen und Betroffenen als Innovation in der Narbenpflege positioniert. Beide Zielgruppen werden über intensive Medienarbeit sowie Online-PR für die Top-Medizinratgeber in Google informiert. Im Rahmen der neunmonatigen PR-Einführungskampagne werden in den medizinischen Fachmedien der drei deutschsprachigen Länder 80 Publikationen mit einer Gesamtauflage von 1,5 und in den Publikumsmedien 60 Veröffentlichungen mit einer Gesamtauflage von 20 Millionen erzielt. Das Produkt wird heute von den Dermatologen als Innovation in der Narbenpflege eingesetzt.

2004

Launch des zertifizierten Fortbildungsportals für Gesundheitsberufe www.my-cme.de

Die Plattform www.my-cme.de bietet qualitativ hochwertige Online-CME-Fortbildungen für Gesundheitsfachberufe. Die Online-Akademie ist eine Initiative von CGC und der Darmstädter eLearning-IT-Agentur health&media GmbH, einem Spinn-off des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD in Darmstadt.

mycme

seit 2004

Repha: OTC-Benchmark-PR

2004 war ein Schnitt für viele OTC Arzneimittel, da deren Kassenerstattung fast komplett eingeschränkt wurde. ANGOCIN Anti-Infekt N war 2004 bereits fast 50 Jahre im Markt. ANGOCIN Anti-Infekt N ist in zwei Indikationsbereichen zugelassen – nicht unbedingt eine Erleichterung einer zielgerichteten Kommunikation. Das damalige Fazit der PR-Analyse: Alt-OTC mit scheinbar unspektakulären Inhaltstoffen, klar unterlegen in der Werbekraft gegenüber der marktführenden Konkurrenz. Die Inhaltsstoffe von ANGOCIN Anti-Infekt N, Senföle, zeigten im klassischen Antibiogramm ihre Wirkung als pflanzliche Infektabwehr. Dies konnte auch in aktuellen Studien am Patienten bestätigt werden. CGC mit seinen naturwissenschaftlich-medizinischen Wurzeln hat diese Fakten sehr schnell erkannt und konsequent in Botschaften für die relevanten Zielgruppen übersetzte. ANGOCIN Anti-Infekt N gilt heute als Benchmark-Case-Study im Phyto-OTC Markt, denn es ist gegen den Markttrend erfolgreich. Grundlage ist eine deutliche Fokussierung auf PR als das Kommunikationstool Nr. 1. Essentiell für den Erfolg ist die vertrauensvolle Arbeitsteilung zwischen Repha und CGC. Repha investiert kontinuierlich in wissenschaftlich belastbare Forschungsdaten und CGC setzt diese mit seinem facettenreichen evidenced PR-Ansatz um. ANGOCIN konnte seinen Umsatz 2005 bis 2013 vervierfachen und wächst weiter – nachhaltig!

seit 2005

Actelion – Orphan disease PAH: gestern völlig unbekannt, heute in den Medien

Die pulmonal arterielle Hypertonie (PAH) war 2005 eine unbekannte Indikation, selbst in den betroffenen Facharztgruppen. Actelion führte mit seinem oralen, dualen Endothelin-Rezeptor-Antagonisten 2002 eine neue Substanzklasse ein, welche die Prognose für die betroffenen Patienten grundlegend verbesserte. CGC begleitet die klinischen Studienergebnisse, die Actelion-Veranstaltungen sowie die konsequenten Zulassungserweiterungen stringent mit Fachpressearbeit und initiiert medizinische Fortbildungen (offline und online siehe www.my-cme.de). PAH ist heute (2015) in der Fachpresse ganz und gar nicht mehr „selten“, sondern eine, vielleicht „DIE“ Standard-Orphan-Erkrankung. Aber auch in der Laienpresse hat CGC mit dem Thema „Lungenhochdruck“ Gehör gefunden. Über PAH wurde wiederholt als eine seltene Erkrankung berichtet. Mittlerweile gibt es diverse Mitbewerber. Doch an der Marktführerschaft von Actelion hat sich nichts geändert. Gerade aus diesem intensiven Wettbewerb um die am besten belegte Therapie bei PAH ergibt sich weiterhin eine intensive Grundlage für die PR-Arbeit von CGC für Actelion.

2007

AOK Bundesverband/BaWu: AOK-Rabattverträge: Paradigmenwechsel im Gesundheitswesen

Aufgabe war es, die Lieferfähigkeit und -qualität der AOK-Rabattpartner, primär des Weltmarktführers Teva, darstellen und die Desinformation zur Lieferfähigkeit mit Fakten beenden. Pressekonferenzen in Frankfurt und Berlin sichern sehr früh nationale Aufmerksamkeit (bis in die „heute“-Nachrichten des ZDF). Teva wird für die AOK zum Vorzeigeunternehmen, das die Umsetzung der Rabattverträge sichert. Aktive mit der AOK abgestimmte Pressearbeit, wie zum Beispiel adhoc Pressemeldungen und Leserbriefe der Geschäftsführung, wirken mit sachlichen Informationen der Regional-PR der Apotheker entgegen. Mit Schaltung der Webseite www.aok-rabattpartner.de kann sich jeder Journalist in Deutschland über die Lieferfähigkeit aller AOK-Rabattpartner informieren. Damit ist das Thema „Lieferengpässe“ sukzessive aus den Medien verschwunden. Die Rabattverträge der AOK und der damit verbundene Paradigmenwechsel im Generikamarkt waren nicht mehr aufzuhalten. Die Generika-Industrie musste sich ab 2007 neu aufstellen.

2008

Der Gründer von CGC, Hans-Joachim Cramer, verabschiedet sich in den wohlverdienten Ruhestand. Dr. Klaus Schrage wird alleiniger geschäftsführender Gesellschafter von CGC

041-CGC Mitarbeiter Schrage

2011

Alexion – Krisen-PR mal umgekehrt: Verantwortungsbewusstsein in der EHEC-Krise

Medical Support für Soliris® (Eculizumab) in der Ultra orphan Indikation „Paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie (PNH)“, seit 2011 zudem in der Indikation „atypisches hämolytischurämisches Syndrom (aHUS)“.

Mit der EHEC-Krise rückt Alexion in den Fokus der deutschen Medien. 4.000 Menschen erkranken an EHEC, 400 entwickeln das lebensgefährliche hämolytisch-urämische Syndrom (HUS). Soliris® wird aufgrund einer Fallbeschreibung im NEJM in dieser Krisensituation außerhalb der Zulassung eingesetzt. Alexion USA erklärt sich bereit, Soliris® kostenfrei zu liefern. CGC verantwortet die Kommunikation mit den auf das amerikanische Ultra orphan drug-Forschungsunternehmen einstürmenden Journalisten-Anfragen. CGC erarbeitet zusammen mit dem Kunden eine Kommunikationsstrategie und berät Alexion USA zu den deutschen Medien. Das Team vermittelt Interviews (FAZ, FTD, Spiegel) und stellt FAQs für die sachgerechte Information der anfragenden Medien zusammen, evaluiert die Berichterstattung, bewertet diese für das US-Management und erklärt Medien den Hintergrund von Ultra oprhan diesease-Forschung. Tatsächlich gibt die retrospektive Analyse des Soliris®-Einsatzes Hinweise auf eine Wirksamkeit bei HUS.

2012

Repha – Myrrhinil-Intest®: evidence-based-PR für ein OTC-Naturheilmittel mit traditioneller Zulassung?

Die „traditionelle Azneimittelzulassung“, die im Jahre 2004 eingeführt wurde, war eine Art Kompromiss: Auch wenn konkrete Studien zur indikationsbezogenen Wirksamkeit fehlten, durften Naturheilmittel, welche seit Jahrzehnten unbedenklich angewendet werden, ihren Arzneimittelstatus behalten. Doch kann man für diese Präparate faktenbasierte PR machen? CGC kann es. Voraussetzung ist ein pharmazeutischer Unternehmer, der in aktuelle klinische Forschung investiert. Myrrhinil-Intest® zeigt in einer deutschen klinischen Studie zur Remissionserhaltung bei Colitis ulcerosa seine Nicht-Unterlegenheit im Vergleich zum schulmedizinischen Standard – bei besserer Verträglichkeit. CGC verbreitet dieses Faktenwissen journalistengerecht und inhaltlich medizinisch korrekt. Das Produkt wächst zweistellig.

2013

Integration von www.arztCME.de in www.my-cme.de

www.my-cme.de übernimmt www.arztCME.de und führt die beiden Plattformen unter dem Label arztCME zusammen. Das Angebot wird um Webinare erweitert und ein zusätzlicher Faxservice für Ärzte wird zur Verfügung gestellt.

2014

CGC wird europäisch vernetzt

CGC ist Mitglied eines neu gegründeten, europaweit tätigen Netzwerks, in dem sich erfahrene, unabhängige Healthcare-PR-Agenturen zusammengeschlossen haben. Das Netzwerk integriert lokale Public Relations in einen globalen Kommunikationsansatz. Wir bieten eine einzigartige Kombination aus länderspezifischer Expertise in den individuellen Gesundheitsmärkten und leidenschaftlichem Einsatz, der seinesgleichen sucht. Für unsere Kunden schaffen wir einen echten Mehrwert durch Kommunikationsarbeit auf stets höchstem Qualitätsniveau.

Foto Netzwerk

2014

www.arztCME.de und die Medical Tribune kooperieren

Mit „arztCME plus“ entsteht so eine der großen Online-Fortbildungsplattformen für Ärzte im deutschsprachigen Raum.

2015

Dymista – CGC betreut den Goldstandard in der Therapie der allergischen Rhinitis

Mit der fixen Kombination aus Azelastin und Budesonid in einer innovativen Galenik führt Meda SE 2015 ein hochwirksames Nasenspray zu allergischen Rhinokonjunktivitis (AR) in den deutschen Markt ein.
Allerdings ist der Markt geprägt durch einen hohen OTC/Selbstmedikation Anteil. Dymista ist verschreibungspflichtig und muss durch Fachärzte (HNO, Allergologen) und Hausärzte verordnet werden. CGC übernimmt die Fach- und Laienkommunikation. Die Studienlage zu Dymista ist sehr gut und deckt sich mit den positiven Erfahrungen der verordneten Ärzte und Patienten. Dies nutzt CGC für eine ausgesprochen erfolgreiche Kommunikation. Heute kann Dymista als Goldstandard in der Behandlung der AR angesehen werden.

2016

Digital Health Heroes Award: Gewonnen – gleich zwei Mal!

Internet-Kommunikation zu Allergien und Unverträglichkeiten, die hilfreich, benutzerfreundlich und medizinisch korrekt ist – das honoriert MeinAllergiePortal (www.mein-allergie-portal.com) mit dem „Digital Health Heroes Award“.

Mit www.allergien-verstehen.de in der Kategorie „Allergien und Unverträglichkeiten allgemein / Sektion Hersteller“ und www.anaphylaxie-experten.de in der Kategorie „Anaphylaxie / Sektion Information“ konnten gleich zwei von CGC für MEDA Deutschland unterstützte Webseiten die hochkarätig besetzte Jury überzeugen.

2017

Senföle: Evidence based Phytotherapie

Phytotherapeutika müssen sich den gleichen klinischen Prüfanforderungen wie alle anderen Arzneimittel stellen: Zulassung und klinischen Forschung, welche die Wirksamkeit darstellen.
Für Senföle (Isothiocyanate) liegen mittlerweile umfangreiche Studien und Untersuchungen bei Atemwegs- und Harnwegsinfektionen vor.
CGC verantwortet unter anderem die Fachkommunikation dieser Evidenzlage, auch an Vertreter der Fachgesellschaften, wie z.B. der Deutschen Gesellschaft für Urologie. In einem intensiven, offenen Prozess wurde die Studienlage der Isothiocyanate mit Experten zur Diskussion gestellt. Durch die Förderung des Austausches hat CGC dazu beigetragen, dass die Senföle in die S3-Leitlinie „unkomplizierte Harnwegsinfektionen“ der Deutschen Gesellschaft für Urologie aufgenommen wurden. Damit wird die Forschungsarbeit des Herstellers und internationaler unabhängiger Arbeitsgruppen anerkannt.

2018

#PAH_Nachbarn: Start des CGC Social Responsibility Engagements in den Sozialen Medien Instagram & Facebook

Eine Kampagne der besonderen Art ging im August 2018 an den Start: Nach langjähriger PR-Betreuung des Indikationsgebietes pulmonale arterielle Hypertonie (PAH) hat CGC beschlossen, sich auch über einen Kundenauftrag hinaus im Rahmen eines CSR-Projektes für die Aufklärung zu dieser seltenen Erkrankung zu engagieren. Mit der Social-Media-Kampagne #PAH_Nachbarn klärt die Agentur in Kooperation mit einer PAH-Patientin, die zufällig in direkter Nachbarschaft der Agentur wohnt, via Facebook und Instagram über Behandlung, Forschungsansätze und nicht zuletzt über Alltag mit der Erkrankung auf.

2018

CGC goes Switzerland

Die Max Zeller AG ist Begründer der rationale Phytotherapie in der Schweiz. Die Forschung der Max Zeller AG ist Vorreiter zu Mode of action-Untersuchungen seiner pflanzlichen Arzneimittel. CGC berät und unterstützt die Max Zeller AG in der Fach- und Laienkommunikation zum Wirkmechanismus mehrerer Produkte in der Schweiz.

2018

Alluna: differenzierte Kommunikation der evidence based Phytotherapie bei Schlafstörungen

Alluna (Ze 91019) ist ein Kombinationspräparat mit Baldrian und Hopfen zur Behandlung von nervös bedingten Schlafstörungen.
Die Herausforderung der Kommunikation stellt die Differenzierung und Kommunikation der Alluna Fähigkeiten in einen hochkompetitiven Wettbewerbsumfeld dar. Sowohl der Wirkungsmechanismus als auch die klinische Wirksamkeit von Alluna ist sehr gut belegt. So basiert der well-established use der EMA vornehmlich auf der Datenlage von Ze 91019-Untersuchungen. Die belegte Wirksamkeit für ZE 91019 gilt jedoch nicht für ähnliche Baldrian-Produkte. Die Unterschiede in der Datenlage kommuniziert CGC an Fachkreise und Medizinjournalisten.

2019

#PAH_Nachbarn erreicht via Instagram und Facebook eine Reichweite von 450.000 unique Usern

CGC bleibt am Ball! Das Ziel, über die seltene Erkrankung PAH zu informieren und nicht-diagnostizierten Patienten einen schnelleren Zugang zu Diagnose kompetenten Zentren zu eben, steht nach wie vor im Fokus. Kommunikation bedeutet Handarbeit, Ausdauer und auch Redundanz – auch, oder gerade in Facebook oder Instagram.

2019

zertifizierte Fortbildungsveranstaltung anlässlich des Europäischen Antibiotika-Tages

Die Problematik der Antibiotikaresistenzen hat globale Ausmaße angenommen. Anlässlich des Europäischen Antibiotika-Tages war CGC im November Veranstalter einer von der Apothekenkammer Berlin und der Ärztekammer Berlin zertifizierten Fortbildungsveranstaltung. Unter dem Motto „Antibiotikaeinsatz bei banalen Infekten vermeiden: Pflanzliche Therapieoptionen können Resistenzproblematik entschärfen“ nahmen rund 100 Ärzte und Apotheker bei der Veranstaltung im Langenbeck-Virchowhaus in Berlin teil.

2019

Kommunikative Begleitung der erfolgreichen Einführung von ANGOCIN Anti-Infekt N in der Schweiz

Seit 2004 betreut CGC die Erfolgsgeschichte von ANGOCIN Anti-Infekt N in Deutschland. Mit seiner ausgewiesenen Senföl-Kompetenz darf CGC nun auch die Einführung von ANGOCIN Anti-Infekt N in der Schweiz durch die Max Zeller AG in der Kommunikation unterstützen. Die Problematik der Zunahme der Antibiotikaresistenz stellt auch in der Schweiz ein wachsendes Problem dar – die Einführung von ANGOCIN Anti-Infekt N kommt zum richtigen Zeitpunkt.