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Corona Update

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RKI Statement: Wann ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit zum Schutz vor SARS-CoV-2 sinnvoll?

Chaotische Kommunikation- ein Hin und Her. Wann denn nun ein Mundschutz in Coronazeiten? Klar ist – es gibt zu wenig professionellen Mundschutz- für Fachpersonal. Privat – Hände weg – kauft den Ärzten und Pflegepersonal nicht die OP und FFP Masken weg! Aber – mal wird abgeraten von Selbstgenähtem (Helge Braun) mal dazu geraten (Kekule). Was denn nun? Klare Botschaften bitte:

Das RKI steht im Zentrum als Kommunikator und Bezugsgröße – nun hat es „gesprochen„: "Durch einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) oder bei der gegenwärtigen Knappheit eine textile Barriere im Sinne eines MNS (sogenannte community mask oder Behelfsmaske) können Tröpfchen, die man z.B. beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt, abgefangen werden. Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz). "

„Auf keinen Fall sollte das Tragen eines MNS oder einer Behelfsmaske dazu führen, dass Abstandsregeln nicht mehr eingehalten oder Husten- und Niesregeln bzw. die Händehygiene nicht mehr umgesetzt werden. „

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