Cramer-Gesundheits-Consulting: Presseservice

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18.05.2009
Neu im Internet: www.pflanzliche-darmarznei.de: Aus dem Schatz der Natur: Pflanzliche Hilfe bei Darmkrankheiten

Myrrhe, Kaffeekohle und Kamille bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, geriebener Apfel oder Blutwurz bei Durchfall, Teebaumöl oder Myrrhe gegen Darmpilze - „Bei vielen Darmerkrankungen können auch pflanzliche Arzneimittel helfen“, erklärt Privatdozent Dr. Jost Langhorst, Darmexperte an der Universität Duisburg-Essen. Sie haben in der Regel weniger Nebenwirkungen als synthetische Medikamente, schädigen nicht die Darmflora und sind daher auch für eine Langzeitanwendung gut geeignet. Die neue Website www.pflanzliche-darmarznei.de informiert leicht verständlich und ausführlich über verschiedene Darmerkrankungen und zeigt, welche pflanzlichen Alternativen bei den einzelnen Krankheitsbildern eingesetzt werden können.

Patientenservice wird auf der neuen Website großgeschrieben: Drei Experten beantworten per E-Mail persönliche Fragen der Besucher zur natürlichen Behandlung der verschiedenen Darmkrankheiten. Eine Sammlung häufiger Fragen und Antworten, eine Broschüre zum Downloaden, Buch-Tipps und Internet-Adressen für weitere Informationen runden das Service-Angebot ab.

Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Reizdarm, Durchfall oder Nahrungsmittelunverträglichkeit - die Liste der Darmerkrankungen und Verdauungsstörungen ist lang. Kein Wunder, denn unser Darm ist mit seinen sieben Metern Länge das größte Organ des Körpers und leistet täglich Schwerstarbeit. „Nicht immer ist hier der Einsatz synthetischer Medikamente angebracht, in vielen Fällen gibt es auch besser verträgliche pflanzliche Alternativen“, sagt einer der Website-Experten, Privatdozent Dr. Jost Langhorst aus Essen. So wird zum Beispiel eine Kombination von Myrrhe, Kaffeekohle und Kamille wie in Myrrhinil-Intest seit mehr als fünfzig Jahren erfolgreich bei verschiedenen Darmerkrankungen eingesetzt. Die drei Heilpflanzen greifen an verschiedenen Punkten im Krankheitsgeschehen an und verstärken sich gegenseitig in ihrer Wirkung. Aufgrund ihrer guten Verträglichkeit kann die Heilpflanzen-Kombination auch prophylaktisch eingesetzt werden, zum Beispiel zur Vorbeugung von Reisedurchfall. Das pflanzliche Präparat ist in allen Apotheken rezeptfrei erhältlich.

Kamille & Co. gegen Darmerkrankungen
Die echte Kamille ist die weltweit am häufigsten verwendete Heilpflanze. Sie wirkt antibakteriell, entzündungshemmend und wundheilungsfördernd. Sie löst Krämpfe, entbläht und regt die Magen-Darm-Bewegung an. Kaffeekohle zeichnet sich durch absorbierende, antibakterielle, pilzhemmende und entzündungshemmende Eigenschaften aus. Der absorbierende Effekt ist durch die große Oberfläche der Kaffeekohle bedingt. Dadurch können schädliche Stoffe gebunden und ausgeschieden werden. Außerdem wirkt sie adstringierend und führt so zu einer Verminderung der Flüssigkeitsbildung im Darm. Die Myrrhe gehört zu den ältesten Heilmitteln der Menschheit. Sie wirkt auch adstringierend, das heißt sie zieht die äußeren Schichten der Schleimhaut zusammen und wirkt so wie ein Schutzfilm. Darüber hinaus besitzt sie desinfizierende und die Gewebeneubildung anregende Eigenschaften sowie eine entzündungs- und pilzhemmende Wirkung.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.pflanzliche-darmarznei.de und in der Broschüre „Pflanzliche Hilfe bei Darmerkrankungen“. Sie kann kostenlos angefordert werden unter

service@cgc-pr.com und bei
CGC GmbH, Postfach 11 07, 65741 Eschborn.

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Pressekontakt:

CGC Cramer Gesundheits-Consulting GmbH
Frank Etzel
T: 06196 / 77 66 – 113
etzel@cgc-pr.com









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