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04.03.2010
Endlich Frühling und doch verkühlt? - Jetzt Blasenentzündungen gezielt vorbeugen

Der langersehnte Frühling rückt immer näher. Wer aber glaubt, durch die ersten wärmenden Sonnenstrahlen endlich vor Infekten sicher zu sein, ist leider auf dem Holzweg. Durch die vielfältigen Veränderungen ist unser Körper im Frühling besonders belastet. Deshalb ist das Immunsystem jetzt oft nicht stark genug, um Keime abzuwehren. So kann zum Beispiel das erste Sonnenbad auf noch kalten Parkbänken oder Steinen für viele Frauen unangenehme Blasenentzündungen zur Folge haben. Um das zu vermeiden, sollten diese gerade jetzt auf warme Füße und Sitzflächen achten, viel trinken und häufig zur Toilette gehen, um eingedrungene Keime auszuspülen.

Fast vier Millionen Menschen, häufig Frauen, leiden jährlich an zum Teil immer wiederkehrenden Blasenentzündungen. Bei Frauen ist die Harnröhre deutlich kürzer als bei Männern, so dass die Keime einfacher in die Blase gelangen können. Unterkühlung, ein schwaches Immunsystem oder der Östrogenmangel in den Wechseljahren sind weitere Faktoren, die Blasenentzündungen begünstigen. Typische Beschwerden sind häufiger Harndrang und Schmerzen oder Brennen beim Wasserlassen.

Werden die Keime im Urin festgestellt, kommen in der Regel Antibiotika zum Einsatz. Sie wirken jedoch nicht gezielt, sondern greifen auch die für unsere Verdauung und unser Immunsystem nützlichen Darmbakterien an. Außerdem steigt mit jeder Einnahme eines Antibiotikums die Anzahl der resistenten Keime in unserem Körper an. Die einstigen Wunderwaffen gegen Bakterien verlieren so zunehmend ihre Wirkung. Eine ebenso wirksame, aber sanfte Alternative ist die Einnahme von Senfölen aus Kapuzinerkressenkraut und Meerrettichwurzel (Apotheke).

Eine Studie des Universitätsklinikums Freiburg belegt, dass die antibakterielle Wirkung der Senföle in diesen Pflanzen den chemischen Antibiotika ebenbürtig ist (Conrad et al. 2006). Im Gegensatz zu diesen töten die Senföle aber nicht die für unsere Verdauung und unser Immunsystem nützlichen Darmbakterien ab. Auch ist für Senföle selbst bei Langzeittherapie bisher keine Resistenzentwicklung bekannt. Sie können über einen langen Zeitraum eingenommen werden. Personen, die unter chronischen, also immer wiederkehrenden Blasenentzündungen leiden, können diese bewährten Naturstoffe zu Verhinderung eines erneuten Infektes auch vorbeugend anwenden.

Weitere Informationen zur Entstehung, Behandlung und Vorbeugung von Blasenentzündungen bietet die Broschüre „Natürliche Behandlung von Harnwegsinfekten“. Sie kann kostenlos angefordert werden unter
service@cgc-pr.com und bei
CGC GmbH
Postfach 11 07
65741 Eschborn.

Unter www.pflanzliche-antibiotika.de finden Interessenten eine Fülle von Informationen rund um das Thema Blasenentzündungen und den Einsatz von klassischen und alternativen pflanzlichen Antibiotika. Drei Experten beantworten hier außerdem Fragen der Ratsuchenden per E-Mail oder am Telefon. Telefonisch sind die Experten jeden Mittwoch von 15 bis 16 Uhr unter der Rufnummer: 06196 / 7766-188 zu erreichen.

2.830 Zeichen (mit Leerzeichen, ohne Überschrift)

Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten

Pressekontakt:

CGC Cramer Gesundheits-Consulting GmbH

Frank Etzel
T: 06196 / 77 66 – 113
etzel@cgc-pr.com

Blasenentzündungen vorbeugen – gewusst wie

• Trinken Sie viel Mineralwasser und Getränke ohne Zuckerzusatz (2-3 l täglich). So werden die Bakterien ausgeschwemmt.

• Achten Sie auf warme Bekleidung im Nieren- und Unterleibsbereich und setzen Sie sich nicht direkt auf kalte Steinböden. Lassen Sie Badekleidung nicht am Körper trocknen, sondern ziehen Sie sich um.

• Häufiges Wasserlassen verringert die Gefahr einer Harnwegsentzündung. Entleeren Sie die Blase beim Toilettengang möglichst vollständig.

• Waschen Sie sich im Intimbereich nur mit lauwarmem Wasser oder milden Seifen, um den Säureschutzmantel der Haut zu schonen.

• Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich (Apotheke) können vorbeugend zum Schutz vor Harnwegsinfekten eingenommen werden.








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