Lungenhochdruck

Pulmonal arterielle Hypertonie (PAH): Patientenservice jetzt unter www.lungenhochdruck-infocenter.de

Thema: Lungenhochdruck
Kategorie: Fachpresse
Mittwoch, 8. August 2007

Frankfurt – Schwerwiegende chronische Erkrankungen wie zum Beispiel PAH sind für Patienten und Angehörige eine ständige Belastung im Alltag. Ausführliche Informationen über ihre Krankheit sind für die Betroffenen daher von großer Bedeutung. Zur Unterstützung des Arztes bietet jetzt der Patientenservice www.lungenhochdruck-infocenter.de eine umfangreiche Informations- und Beratungsplattform an.
Zwei PAH-Experten beraten per E-Mail unter info@lungenhochdruck-infocenter.de. Zudem stehen sie zur telefonischen Beratung unter der gebührenfreien Rufnummer 0800 – 853 63 60 (montags, außer feiertags; von 15.00 – 16.00 Uhr) zur Verfügung. Wichtig: Das Infocenter will den ärztlichen Rat nicht ersetzen, sondern bietet einen zusätzlichen Informationsservice.


Lungenhochdruck – die unbekannte Gefahr: Umfassende Aufklärung bietet jetzt www.lungenhochdruck-infocenter.de

Thema: Lungenhochdruck
Kategorie: Publikumspresse
Donnerstag, 21. Juni 2007

Frankfurt – Keine Luft zum Atmen, jeder Schritt fällt schwer – das können auch Anzeichen für die seltene und schwere Krankheit Lungenhochdruck sein. Für Lungenhochdruckpatienten sind eine frühe Diagnose und eine rechtzeitige Therapie lebenswichtig. Hilfreiche Informationen hierzu sind jetzt unter www.lungenhochdruck-infocenter.de zu lesen. Zusätzlich wird eine E-Mail-Beratung (info@lungenhochdruck-infocenter.de) zur Diagnose und zu Behandlungsmöglichkeiten angeboten. Außerdem stehen die beratenden Experten immer montags (außer an Feiertagen) von 15.00 – 16.00 Uhr unter der gebührenfreien Nummer 0800–8536360 zur Verfügung.

Spendenübergabe an Freiburger Lungenhochdruck-Ambulanz „Mit Nachdruck gegen Lungenhochdruck – Jeder Meter zählt“

Thema: Lungenhochdruck
Kategorie: Publikumspresse
Freitag, 20. April 2007

Freiburg, April 2007 – Mit einer Spendenaktion im Rahmen des diesjährigen Freiburg-Marathons zeigte das Unternehmen Actelion Pharmaceuticals Deutschland GmbH sein Engagement für Lungenhochdruck. „Mit Nachdruck gegen Lungenhochdruck – jeder Meter zählt“ war das Motto. Mit drei Firmenteams und insgesamt 15 Mitarbeitern startete das Unternehmen Actelion beim Freiburg-Marathon und beteiligte sich an den ersten Firmenmeisterschaften. Hierfür wurde bereits ein Cent pro gelaufenem Meter gespendet. Darüber hinaus konnten die Besucher der Marathonmesse auf dem Actelion Stand zusätzlich auf Laufbändern unter erschwerten Bedingungen (mit Gewichten behängt) „Meter“ und damit weitere Cents sammeln. So konnte ein Gesamtbetrag von 5.000 Euro der Lungenhochdruck-Ambulanz des Freiburger Universitätsklinikums übergeben werden.

Positive Stellungnahme des CHMP zu Bosentan (Tracleer®): Reduzierung neuer digitaler Ulzerationen bei Sklerodermie-Patienten

Thema: Lungenhochdruck
Kategorie: Fachpresse
Donnerstag, 29. März 2007

ALLSCHWIL, SCHWEIZ Actelion Ltd (SWX: ATLN) gab heute bekannt, dass der Ausschuss für Humanarzneimittel (Committee for Medicinal Products for Human Use, CHMP), das wissenschaftliche Komitee der Europäischen Arzneimittelbehörde EMEA, eine positive Stellungnahme zu Bosentan (Tracleer®) abgegeben hat und eine Ausweitung des Einsatzbereichs des dualen Endothelin-Rezeptor-Antagonisten über die pulmonal arterielle Hypertonie hinaus befürwortet.

Positive Studie mit Bosentan bei CTEPH

Thema: Lungenhochdruck
Kategorie: Fachpresse
Freitag, 9. März 2007

Weltweit erste plazebokontrollierte Studie bei inoperabler chronischer thromboembolischer pulmonaler Hypertonie (CTEPH) – Primärer Endpunkt, Reduktion des pulmonalen Gefässwiderstands, erreicht – Sechs-Minuten-Gehtest unverändert – Signifikante Wirkung auf Dyspnoe-Wert und biologische Krankheitsmarker

ALLSCHWIL, SCHWEIZ – März 2007 – Actelion Ltd (SWX: ATLN) gab heute die ersten Ergebnisse der plazobokontrollierten multizentrischen Doppelblindstudie BENEFiT (Bosentan Effects in Inoperable Forms of Chronic Thromboembolic Pulmonary Hypertension) bekannt. Das primäre Ziel der Studie konnte erreicht werden, da eine Behandlung mit Bosentan (Tracleer®) mit einer signifikanten Reduktion des pulmonalen Gefässwiderstands (PVR) in Zusammenhang gebracht werden konnte (p<0,0001).


Freiburg Marathon 2007: Freiburger Pharmaunternehmen engagiert sich für Menschen mit seltenen Erkrankungen: „Mit Nachdruck gegen Lungenhochdruck – Jeder Meter zählt“

Thema: Lungenhochdruck
Kategorie: Publikumspresse
Mittwoch, 28. Februar 2007

Freiburg – „Manchmal fühle ich mich, als hätte ich Gewichte an mir hängen – da wird jeder Meter zum Marathon“, so Simone H. (34), Lungenhochdruck-Patientin. Lungenhochdruck ist zwar eine seltene, ohne Behandlung jedoch rasch tödlich verlaufende Erkrankung, die nicht selten auch junge Frauen betrifft. Meist wird die Krankheit erst sehr spät erkannt, weil sie Ärzten und Laien immer noch recht unbekannt ist und die Symptomatik insbesondere zu Beginn eher uncharakteristisch ist. Dadurch geht den Patienten wertvolle Zeit verloren. Dies zu ändern, hat sich das Freiburger Pharmaunternehmen Actelion Pharmaceuticals Deutschland auf die Fahnen geschrieben und startet während des diesjährigen Freiburg Marathons die Spenden-Aktion „Mit Nachdruck gegen Lungenhochdruck – Jeder Meter zählt!“. Dabei ist jeder Besucher der begleitenden Marathonmesse (31.3. bis 1.4.2007) wichtiger Bestandteil der Aktion: Mit Muskelkraft und Ausdauer können die Messebesucher auf Laufbändern am Actelion-Stand „Meter sammeln“. Das Unternehmen spendet für jeden erlaufenen Meter 1 Cent an die Lungenhochdruck-Ambulanz der Freiburger Universitätsklinik.

Aktuelle Emnid-Umfrage zeigt: Unsicherheit bei Diagnose der pulmonal arteriellen Hypertonie

Thema: Lungenhochdruck
Kategorie: Fachpresse
Mittwoch, 21. Februar 2007

Bielefeld, Januar 2007 – Die seltene, aber schwerwiegende Erkrankung pulmonal arterielle Hypertonie (PAH) ist 90 Prozent der deutschen Praktiker und Internisten ein Begriff. Im Detail gibt es jedoch noch Informationsbedarf bei der Klassifizierung, Diagnostik und Therapie, wie jetzt eine Repräsentativerhebung (Dezember 2006) unter 150 Allgemeinärzten, Praktikern und Internisten des Forschungsinstituts TNS, Bielefeld, ergeben hat. Besonders die häufig erst späte Diagnose dieser Erkrankung kann den Betroffenen Chancen verbauen. Denn erste Analysen der EARLY Studie (Endothelin Antagonist TRial in MiLdlY Symptomatic PAH patients) zeigen, dass eine Therapie bei Patienten in frühen Krankheitsstadien (NYHA-Klasse II) die Progression signifikant verzögern kann.



Zurück zur Themenauswahl