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Generika von Teva Deutschland: Immer unter den günstigsten Drei Thema: Rabattverträge Kategorie: Fachpresse Mittwoch, 13. Februar 2008 „Alle Generika von Teva sind aut idem-fähig“ Teva Deutschland startet mit einer massiven Preisoffensive ins neue Jahr: „Unsere Generika gehören immer zu den günstigsten drei Anbietern im Markt“, verspricht Michael Ewers, Chef der deutschen Tochter des Generika-Weltmarktführers Teva. Damit seien sowohl Ärzte als auch Apotheker bei Verordnung und Abgabe von Teva-Generika immer auf der sicheren Seite, denn alle Produkte sind aut idem-fähig. „Wirtschaftlichkeitsprüfungen und Regressforderungen sind mit Teva-Generika kein Thema mehr“. Darüber hinaus sind derzeit mehr als 320 Arzneimittel soweit im Preis reduziert, dass die Patienten die üblichen fünf bis zehn Euro Zuzahlung pro Arzneimittel sparen. Weitere Produkte folgen. Arzneimittelrabatte 2008 / 2009: Teva unterstützt Sichtweise der AOK im Streit um Rabattverträge - „Wirkstoff-Verträge sind Zukunft des Rabattsystems und Garant für echte Marktwirtschaft“ Thema: Rabattverträge Kategorie: Fachpresse Montag, 19. November 2007 Teva Deutschland bedauert die am 16. November ergangene Entscheidung der Vergabekammer des Bundes gegen die zweijährigen AOK-Rabattverträge für 66 Wirkstoffe. „Nach dem Zuschlagsverbot der Vergabekammern ist die finale juristische Klärung ein konsequenter Schritt der AOK“, meint Michael Ewers, Chef der deutschen Tochter des Generika-Weltmarktführers Teva und schon bisheriger Rabattpartner der AOK. „Wir unterstützen selbstverständlich auch alternative Ansätze der AOK. Das Ziel, der Paradigmenwechsel im Generikamarkt, muss dabei an erster Stelle stehen. Es geht darum, die möglichen täglichen 2 Millionen € Einsparungen in den Jahren 2008 und 2009 zugunsten der AOK Versicherten möglichst schnell zu verwirklichen.“ Arzneimittelrabatte 2008 / 2009: AOK und Teva schließen exklusiven Rabattvertrag zu Beclometason-Spray Thema: Rabattverträge Kategorie: Fachpresse Montag, 12. November 2007 „Therapiesicherheit beim Austausch im Fokus“ Die Versicherten der AOK, die Beclometason-Sprays zur Asthma- und COPD-Behandlung erhalten, werden künftig bevorzugt mit rabattierten Sprays von Teva Deutschland versorgt. „Wir sind erfreut darüber, dass wir bei der jüngsten Ausschreibung der AOK als einziges Unternehmen den Zuschlag für das Corticoid-Spray Beclometason bekommen haben“, so Michael Ewers, CEO der deutschen Tochter des Generika-Weltmarktführers Teva. Der Rabattvertrag tritt am 01.01.2008 in Kraft und hat eine Laufzeit von zwei Jahren. „Verzögerung der AOK-Rabattverträge“ - Formalismus blockiert Einsparungen und Wettbewerb Thema: Rabattverträge Kategorie: Fachpresse Dienstag, 30. Oktober 2007 Da Arzneimittel in Deutschland nur mit einer deutschen Zulassung vertrieben werden dürfen, stellt die Forderung nach einer europaweiten Ausschreibung der AOK-Rabattverträge für Teva Deutschland puren Formalismus dar. Daneben befürchtet der AOK-Vertragspartner Teva die Verschiebung der neuen Rabattperiode aufgrund der aktuellen innerdeutschen „Überprüfung der Ausschreibung durch das Bundeskartellamt“, die von einigen Pharma-Unternehmen initiiert wurde. Diese bewusste Blockade des Wettbewerbs gehe auf Kosten des deutschen Gesundheitssystems, so Michael Ewers, Geschäftsführer von Teva Deutschland: „Durch die Verzögerungstaktik einiger Unternehmen könnten den Patienten und den Allgemeinen Ortskrankenkassen Einsparungen in Millionenhöhe entgehen“. Teva spendet an „Apotheker ohne Grenzen“ Thema: Rabattverträge Kategorie: Fachpresse Donnerstag, 11. Oktober 2007 Teva Deutschland spendet auf der EXPOPHARM 4.000 € an "Apotheker ohne Grenzen". In einem Videospiel konnten die Besucher des Messestandes die Spende sukzessive „erspielen“. Ulrich Brunner, Vorsitzender von "Apotheker ohne Grenzen", bedankte sich für die Unterstützung: „Wir schätzen Tevas Engagement für unsere humanitäre Organisation sehr. Mit dieser Spende können wir z.B. Dauerpatienten einer Klinik in Mexiko versorgen, deren kontinuierliche Therapie mit Medikamenten nur mit Hilfe der "Apotheker ohne Grenzen" möglich wird“. AOK-Rabattprodukte: Lieferfähigkeit der Hersteller entspricht Verfügbarkeit in Apotheken - „Logistik bei Arzneimitteln läuft wie geschmiert“ Thema: Rabattverträge Kategorie: Fachpresse Montag, 8. Oktober 2007 Für Teva Deutschland entspricht die Lieferfähigkeit der AOK-Rabattpartner der Verfügbarkeit der rabattierten Arzneimittel in der Apotheke: „Das Warensystem in der pharmazeutischen Industrie ist seit Jahrzehnten eines der bestfunktionierenden und schnellsten weltweit. Bestellt ein Apotheker beim Großhandel Arzneimittel, liegen die Präparate nach spätestens vier Stunden auf dem Tresen der Apotheke“, so Michael Ewers, Geschäftsführer der deutschen Niederlassung des weltgrößten Generikaherstellers Teva und Rabattpartner der AOK. Deshalb kann Ewers die Aussage des Vorsitzenden des Deutschen Apothekerverbandes, Hermann Keller, auf der Expopharm nicht nachvollziehen. Keller: „Wenn 11 AOK-Rabattpartner behaupten, voll lieferfähig zu sein, sage das nichts darüber aus, ob Großhandel und 21.500 Apotheken am Ende auch beliefert werden." Teva unterstützt Apotheker Thema: Rabattverträge Kategorie: Fachpresse Dienstag, 25. September 2007 Vor dem Hintergrund der Ende September auslaufenden Friedenspflicht bei der Abgabe rabattierter Arzneimittel erneuert Teva Deutschland seine Kooperationsangebote an die öffentlichen Apotheken. „Die beste Unterstützung für die Apotheken wäre sicher eine Honorierung der immensen Mehrarbeit durch die Rabattverträge“, meint Michael Ewers, Chef der deutschen Niederlassung des Weltmarktführers bei Generika. „Unsere begründete Empfehlung hat leider bisher noch kein Echo gefunden“, bedauert er. Deshalb versucht Teva, den Apotheken die Arbeit durch Serviceangebote zu erleichtern. AOK-Rabattvertrag – Die Friedenspflicht endet am 30.9.: Weltmarktführer Teva mit allen AOK-Rabattprodukten voll lieferfähig Thema: Rabattverträge Kategorie: Fachpresse Mittwoch, 19. September 2007 „Ausreichend Präparate im Markt“ Mit den rabattierten AOK-Wirkstoffen von Teva Deutschland bleiben die Apotheker auch nach dem Ende der Friedenspflicht auf der sicheren Seite: Die deutsche Tochter des Generika-Weltmarktführers ist mit allen Rabattprodukten weiterhin voll lieferfähig. Daneben hat sich der Großhandel in den letzten Monaten ausreichend mit Teva-Präparaten bevorratet. „Somit wird jede Apotheke, die unsere Produkte bestellt, auch sofort beliefert“, erklärt Michael Ewers, Geschäftsführer von Teva Deutschland. Die rabattierten AOK-Wirkstoffe von Teva sind Bisoprolol, Carvedilol, Levocarb, Lisinopril, Lisinopril-comp und Melperon. EXPOPHARM, 27.-30. September, Messe Düsseldorf: Teva unterstützt „Apotheker ohne Grenzen“ Thema: Rabattverträge Kategorie: Fachpresse Montag, 10. September 2007 Besucher „erspielen“ Spenden am Messestand Teva Deutschland verbindet auf der Expopharm Spiel und soziales Engagement: Jeder Besucher des Messestandes A-01 in Halle 17 kann durch spielerischen Einsatz Spenden für die Organisation „Apotheker ohne Grenzen Deutschland e.V.“ sammeln. „Bei reger Teilnahme rechnen wir mit einer Summe von bis zu 4.000 €, mit der Teva die „Apotheker ohne Grenzen“ unterstützen wird“, so Michael Ewers, Geschäftsführer der deutschen Niederlassung des weltgrößten Generika-Herstellers. Dieses Geld wird von deutschen Apothekern in weltweite Hilfsprojekte investiert, z.B. zur Versorgung der Bevölkerung ärmerer Länder mit Arzneimitteln. www.aok-rabattpartner.de: - 99,8% - Gesamt-Lieferfähigkeit aller AOK-Rabattpartner online Thema: Rabattverträge Kategorie: Fach-/Publikumspresse Donnerstag, 30. August 2007 Lieferportal wird wöchentlich aktualisiert Ab sofort stellen die elf AOK-Rabattpartner ihre kumulierte Lieferfähigkeit auf www.aok-rabattpartner.de online. Die prozentuale Lieferquote aller 585 rabattierten Arzneimittel der AOK beträgt vom 3. bis 9. September 99,8%. Dieser Wert ist passwort-frei sofort nach Aufruf der Website zu sehen. Ergänzt wird das Lieferportal mit elf direkten Links zu den Websites der jeweiligen Vertragspartner. Rabattverträge haben Vorrang vor Rahmenvertrag: Teva begrüßt Klarstellung des BVDA Thema: Rabattverträge Kategorie: Fachpresse Donnerstag, 16. August 2007 BVDA e.V.: „Achtung vor Massen-Retaxationen“ Teva Deutschland begrüßt den Vorstoß des Bundesverbandes Deutscher Apotheker (BVDA e.V.)[1], der seinen Mitgliedern rät, „bei der Abgabe von Arzneimitteln die Rechtsauffassung der Kassenverbände und des Bundesministeriums Gesundheit (BMG) zu beachten“. Das heißt: Rabattbegünstigte Arzneimittel haben uneingeschränkt Vorrang vor den Abgabebestimmungen des Rahmenvertrages (§129 SGB V). Dies könnte laut Rundschreiben [2] an die Apotheker der sicherste Weg vor Massen-Retaxationen sein - insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Friedenspflicht zwischen AOK und Apothekern am 30. September endet. Halbjahresbilanz Arzneirabatte: AOK-Rabattvertrag ist ein Erfolgsmodell Thema: Rabattverträge Kategorie: Fachpresse Mittwoch, 18. Juli 2007 Die seit Beginn des Jahres gültigen Rabattverträge der AOK entwickeln sich zum erwarteten Erfolgsmodell. Sowohl die AOK und ihre Rabattpartner als auch die Politik sind mit der Gesamtbilanz des ersten halben Jahres zufrieden. „Bereits im April gaben Apotheken über 80% Rabattprodukte an AOK-Versicherte ab“, so AOK-Chefunterhändler Dr. Christopher Hermann auf der Bilanz-Pressekonferenz am 18. Juli in Berlin. Durch diese Umstellung auf rabattierte Arzneimittel erhielten AOK-Versicherte im 2. Quartal 2007 eine direkte Entlastung in Höhe von ca. 4 Millionen Euro durch den Wegfall von Zuzahlungen. Teva Deutschland: Tagesaktuelle Lieferdaten für Rabatt-Generika Thema: Rabattverträge Kategorie: Fachpresse Donnerstag, 5. Juli 2007 Kirchzarten / Mörfelden, 5. Juli. Tagesaktuelle Daten über den Status der Lieferfähigkeit seiner Produkte mit AOK-Rabatt bietet Teva Deutschland jetzt im Internet. Auf der Homepage www.teva-deutschland.de können sich Apotheker und andere Interessierte durch einen Klick auf „Täglich aktuell – Lieferfähigkeit der AOK-Rabattprodukte“ kundig machen, welche der sechs Präparate in sämtlichen Stärken und Packungsgrößen aktuell verfügbar sind. STATEMENT: Rabattverträge in „Plusminus“, ARD, 12. Juni: Kein Mangel an Teva-Rabattprodukten - Weltmarktführer voll lieferfähig Thema: Rabattverträge Kategorie: Fachpresse Mittwoch, 13. Juni 2007 IMS-Daten zeigen partiell sogar „Überversorgung“ des Pharma-Großhandels mit Teva-Rabattprodukten Kirchzarten / Mörfelden, 13. Juni. Der AOK-Vertragspartner Teva Deutschland kann die Aussage „oft sind rabattgestützte Arzneimittel nicht verfügbar“ in der ARD-Sendung Plusminus vom 12. Juni nicht bestätigen: „Der Großhandel und damit die Apotheken sind mit allen Teva-Rabattprodukten absolut bedarfsdeckend versorgt“, versichert Michael Ewers, Geschäftsführer Teva Deutschland. „Bei einigen Wirkstoffen wie z.B. Bisoprolol haben wir sogar mehr Arzneimittel in den Markt geliefert als bislang abgegeben wurden.“ Rabattverträge für Arzneimittel: Erfolg und Nachhaltigkeit überwiegen erwartete Startschwierigkeiten Thema: Rabattverträge Kategorie: Fachpresse Freitag, 27. April 2007 „Wir stoßen in einen neuen Bereich vor“ Frankfurt, 25. April – Trotz der erwarteten anfänglichen Hindernisse bei der Umstellung von AOK-Patienten auf rabattierte Arzneimittel überwiegt die Zufriedenheit nach drei Wochen „Rabattverträge im Praxistest“. Der Aufbruch des erstarrten Generika-Marktes und die daraus resultierende, langfristige Stabilisierung der Arzneikosten auf einem niedrigen Niveau sowie die Zuzahlungsbefreiung der Patienten sei höher zu bewerten als z.B. vorübergehende Probleme bei der Lieferung einzelner Arzneimittel. So lautet das Fazit der Sprecher von Bundesregierung, AOK, Kassenärzten und Versicherten sowie beteiligter Hersteller auf einer Pressekonferenz. |
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