AOK-Rabattprodukte: Lieferfähigkeit der Hersteller entspricht Verfügbarkeit in Apotheken - „Logistik bei Arzneimitteln läuft wie geschmiert“

Thema: Rabattverträge
Kategorie: Fachpresse
Veröffentlicht am: Montag, 8. Oktober 2007
Presseanfragen bitte an: Uwe Knop, Tel. 06196-7766-115
Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten.

Für Teva Deutschland entspricht die Lieferfähigkeit der AOK-Rabattpartner der Verfügbarkeit der rabattierten Arzneimittel in der Apotheke: „Das Warensystem in der pharmazeutischen Industrie ist seit Jahrzehnten eines der bestfunktionierenden und schnellsten weltweit. Bestellt ein Apotheker beim Großhandel Arzneimittel, liegen die Präparate nach spätestens vier Stunden auf dem Tresen der Apotheke“, so Michael Ewers, Geschäftsführer der deutschen Niederlassung des weltgrößten Generikaherstellers Teva und Rabattpartner der AOK. Deshalb kann Ewers die Aussage des Vorsitzenden des Deutschen Apothekerverbandes, Hermann Keller, auf der Expopharm nicht nachvollziehen. Keller: „Wenn 11 AOK-Rabattpartner behaupten, voll lieferfähig zu sein, sage das nichts darüber aus, ob Großhandel und 21.500 Apotheken am Ende auch beliefert werden."

Die aktuellen Rabattpartner sind seit Monaten voll lieferfähig [1]. Bei zahlreichen Rabattprodukten gäbe es sogar eine große Reserve im Markt. Eine sofortige Belieferung der Apotheken sei damit jederzeit gewährleist, ob für deren Lager oder adhoc.

„Warum Herr Keller das bewährte pharmazeutische Logistiksystem der drei Partner `Hersteller-Großhandel-Apotheke´ zum jetzigen Zeitpunkt anzweifelt, bleibt leider sein Geheimnis“, meinte Ewers.
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Informationen zu Teva finden Sie unter www.teva-deutschland.de

[1] Informationen zur Lieferfähigkeit der elf aktuellen Rabattpartner der AOK finden Sie hier: www.aok-rabattpartner.de

Hintergrund: Die elf Rabattpartner stellen die Liefersituation ihrer AOK-Rabatt-Produkte an den pharmazeutischen Großhandel dar. Die Aufgabe des Großhandels ist die fristgerechte Versorgung der Apotheken, damit die Rabattarzneien an die Patienten abgegeben werden. Ist ein einzelnes Rabattprodukt ad hoc von keinem der bis zu drei Rabattpartner bei keinem der deutschen Großhändler erhältlich, kann der Apotheker sofort ein wirkstoffgleiches (niedrigpreisiges) Produkt abgeben, das er vorrätig hat.

Fazit: Jeder Patient erhält immer kurzfristig sein benötigtes Arzneimittel und nur in sehr seltenen Ausnahmefällen muss der Apotheker auf ein Nicht-Rabattpräparat zurückgreifen.
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Redaktion:
Cramer-Gesundheits-Consulting
Postfach 11 07
65741 Eschborn


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