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Pulmonal arterielle Hypertonie (PAH): Patientenservice jetzt unter www.lungenhochdruck-infocenter.de
Thema: Lungenhochdruck
Kategorie: Fachpresse
Veröffentlicht am: Mittwoch, 8. August 2007
Presseanfragen bitte an: Birgit Deller , Tel. 06196-7766-116
Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten.
Frankfurt – Schwerwiegende chronische Erkrankungen wie zum Beispiel PAH sind für Patienten und Angehörige eine ständige Belastung im Alltag. Ausführliche Informationen über ihre Krankheit sind für die Betroffenen daher von großer Bedeutung. Zur Unterstützung des Arztes bietet jetzt der Patientenservice www.lungenhochdruck-infocenter.de eine umfangreiche Informations- und Beratungsplattform an.
Zwei PAH-Experten beraten per E-Mail unter info@lungenhochdruck-infocenter.de. Zudem stehen sie zur telefonischen Beratung unter der gebührenfreien Rufnummer 0800 – 853 63 60 (montags, außer feiertags; von 15.00 – 16.00 Uhr) zur Verfügung. Wichtig: Das Infocenter will den ärztlichen Rat nicht ersetzen, sondern bietet einen zusätzlichen Informationsservice.
Je eher eine PAH diagnostiziert und therapiert wird, desto mehr Lebensqualität bleibt den Patienten erhalten. Um dies zu erreichen, muss das Bewusstsein für PAH geschärft werden. Zudem sind PAH-Patienten als chronisch Kranke alltäglich mit den Folgen ihrer Erkrankung konfrontiert. Die meisten haben einen großen Informationsbedarf, was ihre Erkrankung betrifft. Unterstützung bietet jetzt der von der Actelion Pharmaceuticals Deutschland GmbH gesponsorte Online-Patientenservice www.lungenhochdruck-infocenter.de. Hier werden aktuelle Informationen rund um das Thema PAH vermittelt: Grundlagenwissen, Symptomatik Ätiologie, Pathogenese, Klassifikation und Diagnostik. Listen der auf Lungenhochdruck spezialisierten Zentren und PAH-Experten sowie Adressen von Selbsthilfevereinen sind außerdem abrufbar. Per Weblog können sich Betroffene zu ihren alltäglichen Erfahrungen im Umgang mit der Erkrankung austauschen. Zusätzlich beraten zwei PAH-Experten per E-Mail (info@lungenhochdruck-infocenter.de) und telefonisch unter der gebührenfreien Rufnummer 0800-8 53 63 60, montags, außer feiertags, zwischen 15.00 und 16.00 Uhr.
Über PAH
Pulmonal arterielle Hypertonie (PAH) äußert sich zunächst durch unspezifische Symptome, wie beispielsweise körperliche Leistungsminderung und Dyspnoe. Als Ursache einer solchen Symptomatik wird PAH jedoch oftmals verkannt und bei vielen Patienten erst spät diagnostiziert und therapiert. Für die Betroffenen bedeutet das meist erhebliche Einbußen an Lebensqualität und Vitalität. Ohne Therapie liegt die Mortalitätsrate sechs Jahre nach Diagnose bei 80 Prozent (Koh 1996).
PAH ist zwar nach wie vor nicht heilbar, aber eine effektive Therapie kann die Progression der PAH bremsen und die Prognose der Patienten verbessern. Als Therapeutika sind derzeit zugelassen: Endothelin-Rezeptor-Antagonisten, Prostanoide und Phosphodiesterase-5-Inhibitoren.
Literatur:
Koh E et al; Rheum. 1996; 35: 989-993
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Redaktion:
Cramer-Gesundheits-Consulting
Postfach 11 07
65741 Eschborn
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