|
„Gebrechlich? Nein Danke!“ Aufklärungs-Aktion zur Reduktion von Stürzen
Thema: Sturzreduktion
Kategorie: Fachpresse
Veröffentlicht am: Mittwoch, 21. März 2007
Presseanfragen bitte an: Uwe Knop , Tel. 06196-7766-119
Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten.
Poster, DVD, Broschüre, Selbsttest, Sturz-Assessment:
Teva bietet Ärzten umfangreiches Servicematerial
Kirchzarten / Mörfelden, 22. März. Teva Deutschland leistet Pionierarbeit – Mit der Aufklärungsaktion „Gebrechlich? Nein danke!“ soll ein wichtiger Beitrag zur Reduktion von Stürzen bei älteren Menschen geleistet werden. Teilnehmen können alle Ärzte, die das individuelle Sturzrisiko ihrer Patienten schnell und einfach testen möchten um entsprechend zu therapieren. Dazu bieten die Gesundheitsspezialisten umfangreiches Servicematerial für Arzt und Patient sowie als einzige[1] Alfacalcidol (Bondiol®), das zur signifikanten Verminderung der Sturzrate bei Älteren zugelassen ist.
Alle vier Minuten erleidet in Deutschland ein Patient einen Oberschenkel-Halsbruch[2] – etwa 95% sind die Folge eines Sturzes! Und oftmals synchron der Beginn des „Teufelskreis der Gebrechlichkeit“ (siehe Foto). Diesen circulus vitiosus möchte Teva Deutschland mit der Aufklärungs-Aktion durchbrechen. Folgende Materialien umfasst das dazugehörige Service-Paket, das kostenlos unter der Nummer
06105 - 97789 – 701
angefordert werden kann:
• Wartezimmerbroschüre für Patienten mit
einfachem „Check gegen Gebrechlichkeit“
• Wartezimmer-Poster
• Abreißblock mit Esslinger Sturz-Protokollen
incl. Beschreibung der Testverfahren
Und als mulitmediales Element eine ca. 12-minütige
• DVD, die alles Wissenswerte zu Ursachen, Folgen
und wirksamen Maßnahmen zur Reduktion des Sturzrisikos
enthält. Ein filmisches Highlight: Vier Tests zur
Ermittlung des individuellen Sturzrisikos, die der
Arzt schnell und einfach mit dem Patient in wenigen
Sekunden durchführen kann.
Gebrechliche Patienten - Was tun ?
Ausreichend Bewegung und ein intaktes Sozialleben sind die Grundpfeiler zeitgemäßer Therapie, die durch wirksame Medikation ergänzt werden sollte. Dazu bietet Teva Deutschland als einziges Unternehmen Alfacalcidol (Bondiol)[1] mit der Zulassung „Signifikante Verminderung der Sturzrate“ gemäß Fachinformation an:
- Reduktion der Sturzrate um 54% und der Anzahl an
Gestürzten um 55% unter 1µg Alfacalcidol täglich
bei selbständig lebenden Männern und Frauen innerhalb
neun Monaten im Vergleich zu Plazebo[3]
- Reduktion der Sturzrate um 74% unter 1µg Alfacalcidol
täglich bei Patienten mit einer GFR (glomerulären
Filtrationsrate) <65 im Vergleich zu Placebo[4]
Bondiol® wirkt dabei pleiotrop durch gleichzeitige Stärkung von Muskeln und Knochen und wird in den DVO-Leitlinien zur Sturzreduktion empfohlen (uneingeschränkt erstattungsfähig).
[1] Nur DOSS®, von Teva an AWD auslizensiert, ist laut
Fachinfo noch zur „Reduktion der Sturzrate“ zugelassen
[2] „Handbuch Osteoporose: Krankheit und Versorgung in
Deutschland.“
Herausgeber: Deutsches Grünes Kreuz, 2002
[3] Dukas L et al., J Am Geriatr Soc 2004 Feb; 52(2): 230-6
[4] Dukas L. Et al. 2005. Osteoporos Int. 16: 198-203
Redaktion:
Cramer-Gesundheits-Consulting
Postfach 11 07
65741 Eschborn
Unter dem Dach von Teva Deutschland sind alle Mitarbeiter, Produkte und Services der bestehenden GmbHs GRY-Pharma, IVAX Pharma und TEVA Generics in Kirchzarten und Mörfelden vereint.
Die Schwerpunkte liegen in den Fachbereichen Onkologie / Schmerz, Geriatrie (Gebrechlichkeit), Pneumologie und Nephrologie / Transplantation sowie Urologie, Neurologie und Kardiologie. Teva Deutschland bietet u.a. die Produkte Antiphosphat, CosmoFer®, Bondiol® sowie Ventolair®, Easi-Breathe® und Pulmax® als auch die wesentlichen Basis-Zytostatika zusammen mit innovativen Hilfsmitteln wie dem Tevadaptor®.
Ebenfalls zu Teva in Deutschland gehört die Teva-Pharma GmbH, die gemeinsam mit starken Partnern aus der Pharma-Welt neurologische Innovationen aus Teva-eigener Forschung und Entwicklung anbietet (z.B Copaxone® im Joint Venture mit Sanofi-Aventis oder Azilect® gemeinsam mit Lundbeck).
Teva ist als Partner der AOK einer der „Pioniere der Rabattverträge“, die zum 1.4.2007 in Kraft treten. Teva hat den Zuschlag für sechs generische Wirkstoffe erhalten.
Teva Deutschland ist Teil der weltweiten Nummer 1 im Generika-Geschäft und eines der 20 weltgrößten Pharma-Unternehmen – Teva Pharmaceutical Industries Ltd. Der weltweite Umsatz lag 2006 bei 8,4 Milliarden US-Dollar (ein Plus von 60% zum Vorjahr). Die Investitionen in Forschung und Entwicklung (R&D) stiegen im 4. Quartal 2006 um 40% und belaufen sich im gesamten Geschäftsjahr 2006 auf 6% des Umsatzes (504 Millionen US-Dollar).
Teva Deutschland ist Teil der weltweiten Nummer 1 im Generika-Geschäft und eines der 20 weltgrößten Pharma-Unternehmen – Teva Pharmaceutical Industries Ltd.
TEVA Deutschland
Waldecker Straße 11
64546 Mörfelden-Walldorf
Telefon: +49 (0) 6105 - 97789 – 701
Fax: +49 (0) 6105 - 97789 – 702
E-Mail: info.teva-deutschland@teva.de
www.teva-deutschland.de
Apropos Sturzreduktion…Vielleicht würde unser ältester Mitbürger noch leben, wenn…
„Ältester Mann Deutschlands mit 109 Jahren in Witten gestorben. Witten - Der älteste Mann Deutschlands ist im Alter von 109 Jahren in Witten gestorben. Robert Meier sei friedlich in einem Krankenhaus eingeschlafen, berichtete die Stadtverwaltung. Meier wurde am 10. März 1897 als Kind deutscher Eltern im ukrainischen Sergejewka geboren. Kurz vor Weihnachten kam der Senior nach einem Sturz in eine Klinik. Bis dahin war er fit und hatte allein in seiner Wohnung gelebt sowie den Haushalt selbst erledigt. Der älteste Mensch Deutschlands ist weiterhin mit 111 Jahren eine Berlinerin.“ dpa, 30.1.2007
Zurück zur Übersicht | Themenauswahl | Druckerfreundliche Version | Hilfe zum Speichern
|