„Adieu Tattoo – aber bitte narbenfrei!“

Thema: Textarchiv - Narbentherapie
Kategorie: Publikumspresse
Veröffentlicht am: Donnerstag, 23. November 2006
Presseanfragen bitte an: Uwe Knop, Tel. 06196-7766-115
Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten.

Nach Laserentfernung von Tattoos auf die richtige Nachbehandlung achten

Inzwischen bereuen vor allem junge Frauen die Tätowierungen, die sie sich in Freizeitlaune haben stechen lassen. Insbesondere die umgangssprachlich gerne als „Arschgeweih“ bezeichneten ausladenden Steißbein-Tattoos bei jungen Damen gelten nicht mehr als Ausweis von Freiheit und Exklusivität, sondern als
„überholt“. Häufig sind Tattoos auch bei der beruflichen und persönlichen Entwicklung einfach störend. Medizinisches Mittel der Wahl bei der Entfernung unerwünschter dauerhafter Körperdekorationen ist der Laser, der allerdings bei rund einem Drittel der Patienten Narben hinterlassen kann. Insbesondere gelbe, blaue und grüne Farben, Profitätowierungen und übertätowierte Tattoos sind meistens nur mit Nebenwirkungen zu entfernen. Eine klinische Studie ergab jetzt: Wenn zwischen den notwendigen Laser-Behandlungen Contractubex Gel angewendet wird, kann die Häufigkeit von Narben mehr als halbiert werden.

Nachdem sie bereits bei der Behandlung von Brandverletzten sehr gute Erfahrungen zur Narben-Vorbeugung mit dem Gel gesammelt hatten, untersuchten Wissenschaftler vom Prince of Wales-Krankenhaus in Hongkong dieses Präparat mit Dreifachwirkung (Extractum Cepae, Heparin und Allantoin) auch in einer kontrollierten Studie bei der Nachbehandlung von über 100 Patienten, denen Tätowierungen mit Laser entfernt worden waren. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie jetzt in der international führenden US-Zeitschrift „Dermatologic Surgery“*:
Die eine Hälfte der Behandelten erhielt zusätzlich zu den bei der Laserbehandlung üblichen Standardarzneimitteln auch das von dem Frankfurter Arzneimittelhersteller Merz entwickelte Contractubex. Das Resultat: Ohne das Gel entwickelten sich bei 23,5 Prozent der behandelten Tattoos in der Kontrollgruppe Narben. Bei den Contractubex-Anwendern war das nur bei 11,5 Prozent der Fall. Außerdem traten unter der Behandlung mit Contractubex nicht so viele Überpigmentierungen auf. Lediglich 6 Prozent der Patienten verspürten ein leichtes Jucken.

Fragen zur Narbenbehandlung? Rufen Sie den Hautarzt Dr. med. Matthias Herbst jeden Montag von 18.30 bis 19.30 Uhr unter der Narben-Hotline 0800 – 363 8362 an. Die kostenlose Hotline ist eine Einrichtung der „Arbeitsgemeinschaft ästhetische Dermatologie und Kosmetologie“ (ADK), einem Zusammenschluss von mehr als 250 Experten auf dem Gebiet der ästhetischen Medizin und Kosmetik.
Informationen zum Thema „Narben“ gibt es auch im Internet unter www.narbenpflege.info und in dem neuen Ratgeber „Narben richtig pflegen und behandeln“, kostenlos zu beziehen auf dieser Website oder beim
InfoCenter Narbenpflege, PF 1107, 65741 Eschborn.



2.692 Zeichen (mit Leerzeichen, ohne Überschrift)

Redaktion:
Cramer-Gesundheits-Consulting
Postfach 11 07
65741 Eschborn


Zurück zur Übersicht | Themenauswahl | Druckerfreundliche Version | Hilfe zum Speichern