Blasenentzündungen: Senföle statt Antibiotika

Thema: Textarchiv - Harnwegsinfekte
Kategorie: Publikumspresse
Veröffentlicht am: Dienstag, 18. April 2006
Presseanfragen bitte an: Anja Dörner, Tel. 0 61 96 - 77 66 - 114
Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten.

Rein pflanzliche Substanzen sind wirksam und sanft bei unkomplizierten Harnwegsinfekten

Eschborn, April 2006 - Normalerweise kennen wir Meerrettich als scharfe Beilage zu deftigem Essen und Kapuzinerkresse als Zierpflanze aus dem Garten. Beide Pflanzen haben aber eine Gemeinsamkeit: Senföle sind das Geheimnis ihrer beißenden Schärfe. Und diese geben den Pflanzen nicht nur ihr ausgeprägtes Aroma, sondern sie haben darüber hinaus eine wissenschaftlich erwiesene keimtötende Wirkung, die sich gegen Bakterien, Viren und Pilze richtet. Damit ist das Spektrum größer als bei Antibiotika, die nur Bakterien abtöten. Um ausreichende Mengen an Senfölen aufzunehmen, gibt es Meerrettich und Kapuzinerkressenkaut in konzentrierter Form als Tabletten in der Apotheke (Angocin® Anti-Infekt N, rezeptfrei)

Sanfte Therapie am Ort des Krankheitsgeschehens
Besonders gut können die Senföle ihre Wirksamkeit bei Entzündungen der Harnblase entwickeln, da die Ausscheidung in der biologisch aktiven Form über die ableitenden Harnwege erfolgt. Die Bakterien werden also ausschließlich am Ort des Krankheitsgeschehens bekämpft, der Rest des Organismus wird geschont. Ganz im Gegensatz zu den Antibiotika, die häufig bei Blasenentzündungen verschrieben werden. Diese richten sich gegen alle Bakterien im Organismus – wie z.B. die für die Verdauung wichtigen Darmbakterien.

Immer mehr Antibiotika sind wirkungslos
Antibiotika bergen darüber hinaus das Risiko, dass die Bakterien, die sie abtöten sollen, resistent werden. Das heißt, das Antibiotikum wird wirkungslos. Da Antibiotika bei vielerlei Infektionen eingesetzt werden, entstehen immer mehr Resistenzen. Bei Senfölen passiert das nicht. Sie können über lange Zeit und immer wieder gegen Blasenentzündungen eingenommen werden. Ein weiterer positiver Effekt der Senföle ist die allgemeine Stärkung des Abwehrsystems, die ebenfalls wissenschaftlich belegt ist. Durch die tägliche Einnahme von Senfölen bleibt das Immunsystem fit.

Studie belegt antibakterielle Wirkung der Senföle
Eine aktuelle Studie des Instituts für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Freiburg (Frank et al., Untersuchungen der antibakteriellen Wirkung von Angocin® Anti-Infekt N) hat die keimtötende Wirkung der Senföle aus Meerrettich und Kapuzinerkresse an 13 Bakterienarten untersucht. Dabei wurde eine breite antibakterielle Wirkung festgestellt, die vergleichbar mit synthetischen Antibiotika ist.

Die Informationsbroschüre „Natürliche Behandlung von Harnwegsinfekten – es müssen nicht immer Antibiotika sein“ kann unter www.angocin@cgc-pr.com bestellt werden.

Infokasten

Senföle aus Meerrettich und Kapuzinerkresse

• wirken am Ort des Krankheitsgeschehens (Harnblase oder obere Atemwege)
• töten Bakterien, Viren und Pilze ab – Antibiotika jedoch nur Bakterien
• lösen keine Resistenzen bei Bakterien aus
• stärken das Immunsystem
• sind wirksam und gut verträglich

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