Schilddrüse O.K. mit Merck - Neuer Patientenratgeber lässt keine Fragen offen

Thema: Textarchiv - Schilddrüsen-Erkrankungen
Kategorie: Fachpresse
Veröffentlicht am: Montag, 26. Mai 2003
Presseanfragen bitte an: Susan Kirmse, Tel. 06196-7766-116
Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten.

Schilddrüse O.K. - mit diesem Motto und einem modernen visuellen Auftritt verleiht Merck, Darmstadt, seit März 2003 seinen bewährten Produkten Euthyrox, Jodthyrox und Jodid ein neues Gesicht. Im Rahmen dieser Dachkampagne wurde auch ein neuer Patientenratgeber erstellt, der alle bisherigen Patientenunterlagen von Merck ersetzt. Neben ausführlichen Informationen zu Ursachen, Diagnose und Therapie von Schilddrüsenkrankheiten werden darin auch häufige Patientenfragen aufgegriffen und leicht verständlich beantwortet. Neu ist auch das Faltblatt "Vorsicht bei Schilddrüsenüberfunktion", das alle jodhaltigen Röntgenkontrastmittel und Medikamente beinhaltet.

Der besondere Service des neuen Patientenratgebers: Auf vielfachen Wunsch der Ärzte wird darin auch die Diagnose von Schilddrüsenkrankheiten ausführlich erläutert. Neben den Untersuchungsverfahren wie Sonografie und Szintigrafie werden die Patienten über die verschiedenen Blutwerte und ihre Bedeutung informiert.

Haben Jodsalz, Jodtabletten oder Schilddrüsenhormontabletten Nebenwirkungen? - Dürfen Patienten mit Schilddrüsen-Überfunktion Jodsalz verwenden? - Ist ein Kropf erblich, kann daraus Krebs entstehen? - Tagtäglich werden diese und ähnliche Fragen beim Besuch der Praxis gestellt. Um die Ärzte bei der Information ihrer Patienten zu unterstützen, wurden in den Ratgeber auch die häufigsten Patientenfragen zu verschiedenen Themen aufgenommen und ausführlich beantwortet.

Das neue Faltblatt "Jodhaltige Röntgenkontrastmittel und Medikamente - Vorsicht bei Schilddrüsenüberfunktion" bietet eine Übersicht über alle Präparate, die eine bestehende Hyperthyreose verschlimmern können oder als Auslöser einer jodinduzierten Hyperthyreose in Frage kommen. Etwa 15 Prozent aller Hyperthyreosen sind auf eine höhergradige Jodexposition zurückzuführen. Vor der Applikation von jodhaltigen Kontrastmitteln oder Medikamenten sollte daher immer eine Abschätzung des individuellen Risikos erfolgen. Empfohlen wird hierzu neben der anamnestischen und palpatorischen Untersuchung der Schilddrüse die Bestimmung des basalen TSH.

Mit Schilddruese.net - der ersten Schilddrüsen-Website mit monatlich aktualisierten wissenschaftlichen News - hat Merck außerdem sein Online-Angebot erweitert. Das Internetportal bietet für Ärzte und Patienten umfassende und praxisnahe Informationen rund um die Schilddrüse. Das Besondere: An jedem ersten Montag im Monat werden die Abstracts neuer wissenschaftlicher Publikationen ins Netz gestellt und jeweils zwei davon praxisorientiert kommentiert und analysiert. Verantwortlich für die Inhalte ist ein aus praktizierenden Ärzten bestehendes Redaktionsteam unter der Leitung von Prof. Dr. Rudolf Hörmann, Lüdenscheid.

Ab Juli können interessierte Ärzte den Ratgeber und das Faltblatt kostenlos anfordern bei Merck Deutschland Pharma, Marketing-Service, Frau Noe-Stoppek, Fax-Nr. 06151 / 72 23 35, Frankfurter Straße 250, 64271 Darmstadt. Weitere Informationen zu den Serviceangeboten im Bereich Schilddrüse sind unter
www.medizinpartner.de, www.schilddruese.net oder unter der Telefonnummer 0 18 02 / 22 76 00 erhältlich.

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Redaktion:
Cramer-Gesundheits-Consulting
Postfach 11 07
65741 Eschborn


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